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Nur mit Muskelkraft in Fußgängerbereichen könnte ich gut mit leben, wenn da tatsächlich ein "Freilauf" funktionieren würde. Um das Thema Versicherung wollte ich mich nicht drücken, es ist nur für den Unfallforscher nicht vordringlich. Aber Meinung gerne: Es handelt sich um Kraftfahrzeuge und der Gesetzgeber hat sich ja mit dem Pflichtversicherungsgesetz etwas gedacht. Unfallopfer sollen nämlich auf jeden Fall geschützt werden, zumindest was die finanziellen Folgen betrifft. 20 km/h sind bei einer Kllision mit einem Fußgänger oder Radfahrer ausreichend umn schwerste Verletzungen hervorzurufen. Also: Eine Versicherungspflicht mag zwar nicht praktisch sein, aber aus Gründen des Opferschutzes unerlässlich.