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Sehr geehrter Herr Brockmann, danke für Ihre Worte. Ich sehe das Pedelec als einen der Schlüssel an, um unsere Mobilität weg vom Auto zu verändern. Deshalb sehe ich Ihren Ansatz als eher gefährlich an, die Entwicklung hin zum Pedelec infolge von Beschränkungen / Einschränkungen ab zu bremsen oder zum Erliegen zu bekommen. Meine Erfahrung ist es, dass fast alle E-Biker genau wissen was sie tun und wie sie es tun und mit der Geschwindigkeit und der Eigenart auch umgehen können. Natürlich gibt es E-Biker, welche eine Unterstützung in der ersten Zeit brauchen, sich an das Pedelec und die Eigenarten zu gewöhnen. Deshalb sehe ich es als ganz wichtig an, Leuten großflächig die Möglichkeit zu geben sich vor zubereiten und zu trainieren, um sicher zu fahren. Hier könnte die Industrie, die Radhändler aber auch die Versicherer einschreiten und ein Bündnis "Gegen Unfälle" gründen. Bisher lässt man die Käufer eher alleine. Was ich natürlich auch schreiben muss.... , solange die Infrastruktur und die Gesetzgebung nur auf Autos ausgerichtet ist, werden die Unfallzahlen hoch bleiben. P.s.: Meine Erfahrung sagt weiter, dass beim Pedelec fahren die körperliche Belastung gegenüber dem "normalen" Fahren eher sinkt und man sich so besser auf den Verkehr und die Gefahren konzentrieren kann. Aber das ist nicht wissenschaftlich erwiesen.