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Ich bin in der glücklichen Lage, mit dem Rad zu 99% auf der Fahrbahn fahren zu können (z.B. durch die Routenwahl). Alle (wirklich alle!) gefährlichen Situationen passierten in den letzen Jahren auf dem 1%-Restanteil auf "Radwegen"; meistens durch abbiegende KFZ. Einmal war ich übrigens der Autofahrer! Mit viel Glück und Erfahrung ist nichts passiert. Das Prinzip "Radweg" ist einfach unlogisch und macht eine einfache Sache (Führen eines Fahrzeuges) unnötig kompliziert und gefährlich. Außerdem kommt man auf "Radwegen" wesentlich langsamer voran; die Oberfläche, die Breite und die Führung ist fast immer schlechter als die Fahrbahn. Zusätzlich befinden sich vielseite Hindernisse darauf (Fußgänger, Mülltonnen, parkende Autos, Wahlplakate, Straßenlampen(!), Ampeln(!), Absenkungen für Grundstückseinfahrten - die Liste ist garantiert nicht vollständig. Mein Fazit: Ich bleibe innerorts nach Möglichkeit auf der Fahrbahn und habe dadurch ein geringeres Unfallrisiko. Erzählungen radfahrender Kollegen auf gleicher Strecke ("Radweg") bestätigen meine Erfahrungen; wo ich auf der Fahrbahn völlig ungestört fahren kann, berichten Sie von knappen Abbiegemanövern; Gegenverkehr durch Geisterradler usw.).