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Danke für den Hinweis auch für die anderen Leser. Ich habe das nur mal diagonal angesehen, da neben den laufenden Forschungsarbeiten dafür im Moment keine Zeit ist. Überzeugend finde ich das nicht: Die Mehrkörpersimulation geht eben gerade von einem Umkippen der stehenden Person (nach Herzinfarkt) ohne abstützende Reflexe aus. Die Kopfbeschleunigung resultiert, wenn man sich die Simulationssequenzen in der Dissertation anschaut, offenbar aus einer Art Peitschenschlageffekt des Kopfes, wenn der Rücken auf den Boden prallt.