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Siegfried Brockmann schrieb am 24.06.2013: "[...] Die Geschwindigkeit, die der Kopf des Fußgängers aufbaut, bevor er den Boden kontaktiert, wird durch den darunter befindlichen Körper, selbst wenn dieser zusammensackt, im freien Fall gebremst. [...]" In der 2003er Dissertation "Zur Biomechanik des traumatischen diffusen Axonschadens" wird im Fall Nr. 6 auf Seite 60 der Sturz eines 175 cm Mannes aus Körperhöhe auf den Hinterkopf nach Herzversagen geschildert. Er erlitt einen leicht klaffenden Bruch des Schädeldaches. Die Aufprallgeschwindigkeit des Kopfes wird als physikalisches Pendel und durch MKS-Simulation berechnet und mit 18,9 km/h angegeben. Dissertation "Zur Biomechanik des traumatischen diffusen Axonschadens": http://edoc.ub.uni-muenchen.de/763/