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Nutzen Sie unser Audio-Angebot, um über die Themen der Unfallforschung zu informieren.

Als Quelle geben Sie bitte “UDV – Unfallforschung der Versicherer” an. Bitte nutzen Sie die Audio-Dateien nicht für werbliche oder kommerzielle Zwecke.
 Fragen Sie uns im Zweifelsfall. Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, steht für Radio-Interviews gerne zur Verfügung.

Alte Autos – junge Fahrer

  • Die aktuellen Unfall-Zahlen aus dem Jahr 2011 zeigen es wieder: gerade junge Fahrer leben gefährlich. Von den fast 2.000 getöteten PKW-Insassen waren mehr als 500 im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Mehr als ein Viertel!!
    Bislang galt mangelnde Erfahrung gepaart mit hoher Risikobereitschaft als Ursache. Neue Erkenntnisse der Unfallforschung der Versicherer zeigen nun, dass auch die alten Autos dazu beitragen.

    Stand: 25.04.2013
  • Auffahrunfälle

  • Die meisten Auffahrunfälle passieren in Städten und Ortschaften und haben nur Blechschäden zu Folge. Bei höherem Tempo allerdings wird es gefährlich. Fast ein Drittel aller Unfallopfer auf Autobahnen kommt bei Auffahrunfällen ums Leben. Ursache ist in der Regel zu geringer Sicherheitsabstand, der jedoch den meisten nicht bewusst ist. Deshalb hat die Unfallforschung der deutschen Versicherer einen spektakulären Crash-Test gemacht: einen Auffahrunfall bei Tempo 100.

    Stand: 08.07.2013
  • E-Bike/Pedelec

  • Fahrräder mit zusätzlichem Elektroantrieb, die so genannten E-Bikes oder Pedelecs, scheinen der neue Hit zu sein. Der Zweiradindustrieverband freut sich über rasant steigenden Absatz. Ferienregionen setzen auf den Verleih solcher Räder. Und in mancher Stadtverwaltung hofft man auf weniger Autoverkehr. Die Unfallforscher des Verbandes der Versicherer allerdings machen aufmerksam auf ein neues Risiko.

    Stand: 08.07.2013
  • Fahrradunfälle

  • Jeder neunte Verkehrstote ist ein Radfahrer, innerhalb von Ortschaften und Städten  sogar jeder vierte. Einerseits leben Radfahrer gefährlich, die auf dem Radweg in falscher Richtung unterwegs sind, denn damit rechnet der Autofahrer an Kreuzungen oder Ausfahrten nicht. Andererseits übersehen Autofahrer beim Abbiegen oft den – korrekt fahrenden – Radler. Gerade die Abbiege-Unfälle sind häufig und schwer und könnten doch vermieden werden.

    Stand: 15.08.2013
  • Getunt in den Tod

  • Mofas und Mopeds unterscheiden sich in ihrem Äußeren kaum noch, nur in dererlaubten Höchstgeschwindigkeit. Für Mofas 25 km/h, für Mopeds 45, soweit dieTheorie. In der Praxis ist es jedoch ein Kinderspiel, diese Fahrzeuge – meist Roller –auf weit höhere Geschwindigkeiten zu bringen. 70 oder 80 km/h sind dabei keineSeltenheit, wie Polizeikontrollen gezeigt haben. Die Tuningrate ist hoch. Doch schonmit 55 km/h hat ein Rollerfahrer kaum eine Überlebenschance, wenn er mit einemAuto kollidiert. Das zeigt ein Crash-Test der Unfallforschung der Versicherer.

    Stand: 25.04.2013
  • Quad-Unfälle

  • Begonnen haben sie hierzulande als Strandbuggy und als Klein-Traktor auf dem Land, doch mittlerweile tauchen auch auf den Straßen immer mehr Quads auf. Diese kleinen Fahrzeuge ähneln einem Motorrad, haben aber 4 Räder und wer damit fährt, hat ein 10mal höheren Risiko, bei einem Unfall schwer verletzt oder getötet zu werden als in einem PKW. Die Unfallforscher der Versicherer (UDV) haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass etwa 85 % der Quad-Fahrer ihre Unfälle selbst verursachen.

    Stand: 11.11.2013
  • SUV-Crash

  • Nicht nur auf dem Land oder in den Bergen fährt man Geländewagen, nein, gerne auch im Flachland auf ebener Straße oder in der Stadt. Und mittlerweile bietet fast jeder Auto-Hersteller ein so genanntes SUV an. SUV seht für Sport Utility Vehicle.

    Stand: 08.07.2013
  • Zebrastreifen

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