Unfallforschung kompakt

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87 | Verkehrserziehung im Elementarbereich

  • Ausgabe: 09.04.2019
    Die UDV hat in einer aktuellen Studie den derzeitigen Stand der Verkehrserziehung im Elementarbereich untersucht. Im Ergebnis zeigte sich, dass es bisher weder eine konzeptionelle Grundlage noch eine systematische Verkehrserziehung gibt. Daher wurden die Anforderungen in Form von Kriterien an eine Verkehrserziehung im Elementarbereich formuliert und in einem Kriterienkatalog zusammengestellt.
  • 86 | Rechtsgutachten zu markierten Radverkehrsführungen

  • Ausgabe: 09.01.2019
    Themen:
    Im Rahmen des Forschungsprojektes zur Sicherheit und Nutzbarkeit markierter Radverkehrsführungen fanden umfangreiche Verhaltensbeobachtungen der Verkehrsteilnehmer sowie Abstandsmessungen beim Überholen von Radfahrern statt. Aufgetretene Fragestellungen werden in diesem Rechtsgutachten geklärt: Welcher „Bedarf“ rechtfertigt das Befahren von Schutzstreifen für den Radverkehr durch andere Fahrzeuge?
  • 85 | Wirksamkeit blauer Wildwarnreflektoren

  • Ausgabe: 22.10.2018
    Themen:
    Zur Vermeidung von Wildunfällen werden seit einigen Jahren vermehrt blaue Wildwarnreflektoren am Fahrbahnrand angebracht. Eine neue umfangreiche Studie zeigt jetzt jedoch, dass auch diese Reflektoren nicht dazu geeignet sind das Verhalten der Wildtiere oder das Wildunfallgeschehen signifikant zu beeinflussen.
  • 84 | Technische Aspekte des automatisierten Fahrens und Verkehrssicherheit

  • Gemeinsames Positionspapier von KFV, bfu und UDV

    Ausgabe: 26.11.2018
    Gemeinsames Positionspapier von KFV, bfu und UDV
  • 83 | Evaluation des Unfallpräventionsprogramms P.A.R.T.Y.

  • Ausgabe: 28.09.2018
    Themen:
    P.A.R.T.Y. ist ein weltweit erfolgreiches Unfallpräventionsprogramm für Schulklassen und Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren in Zusammenarbeit mit führenden Unfallkliniken. Kern des Programms ist der P.A.R.T.Y.-Tag, an dem Schulklassen verschiedene Stationen eines (Schwer-)Verletzten in einer Unfallklinik erleben. Unfälle zählen bei den Jugendlichen zu den häufigsten Todesursachen.
  • 82 | Verwendung von Kinderschutzsystemen

  • Ausgabe: 05.10.2018
    Im Rahmen der hier abgebildeten UDV-Studie wurde die Häufigkeit und Schwere des Fehlgebrauches von Kindersitzen in der Realität überprüft. Um möglichst umfassende Erkenntnisse zu erhalten, wurden sowohl Daten über die Häufigkeit und Schwere des Fehlgebrauchs als auch Kenntnisse, Einstellungen und Fertigkeiten der Nutzer im Rahmen von Interviews erhoben.
  • 81 | Warum legen Pkw-Insassen den Sicherheitsgurt nicht an?

  • Ausgabe: 21.09.2018
    Die UDV hat errechnet, dass aktuell pro Jahr rund 200 Verkehrstote und etwa 1.500 Schwerverletzte vermieden werden könnten, wenn alle Pkw-Insassen in Deutschland zu jeder Zeit korrekt angegurtet wären. Um Aufschluss über die (heutigen) Motive für das Nichtanlegen des Gurtes im Pkw zu erhalten, führte die UDV eine Online-Befragung durch.
  • 80 | In-depth Analyse schwerer Unfälle mit schweren Lkw

  • Ausgabe: 01.11.2018
    Themen:
    Die Häufigkeit von Unfällen unter Beteiligung von Lkw und ihrer mitwirkenden Faktoren zu bestimmen und idealer Weise effektive Gegenmaßnahmen zu identifizieren, waren Ziel des nachfolgend beschriebenen Forschungsprojekts der Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kraftfahrzeuge an der Technischen Universität Berlin.
  • 79 | Grundlagen der kindlichen Verkehrspädagogik

  • Ausgabe: 10.07.2018
    Themen:
    Jährlich verunglücken in Deutschland rund 30.000 Kinder als Fußgänger, Radfahrer und Mitfahrer im Auto. Unklar war bisher, in welchem Alter sich welche Fähigkeiten und Fertigkeiten ausbilden. Eine neue UDV-Studie hat den aktuellen Forschungsstand aus Unfallforschung, Pädagogik und Entwicklungspsychologie zur vorschulischen und schulischen Mobilitäts- und Verkehrserziehung zusammengetragen.
  • 78 | Erhöht automatisiertes Fahren die Sicherheit?

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    Ausgabe: 26.11.2018
    Automatisiertes Fahren wird als Zukunft der Mobilität gesehen. Es wird erwartet, dass dadurch die Leistungsfähigkeit des Verkehrs gesteigert und die Zahl der Straßenverkehrsopfer reduziert wird sowie Emissionen und Staus zurückgehen werden. Dies wird mehr ein mehrdimensionaler, schrittweiser Übergangsprozess als ein schneller Wandel sein.
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