Unfallforschung kompakt

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104 | Vergleich der Radverkehrssicherheit Deutschland/Niederlande/Dänemark

  • Ausgabe: 19.11.2020
    Themen:
    Im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie wurden vorhandene Rahmenbedingungen und verfügbare Datengrundlagen zu Radverkehrsinfrastrukturen und Unfallgeschehen in Deutschland, Dänemark und Niederlande ermittelt.
  • 103 | Motorrad fahren in Gruppen

  • Ausgabe: 19.11.2020
    Themen:
    Motorrad-Gruppenfahrten weisen im Unfallgeschehen Besonderheiten auf und unterscheiden sich von den bekannten Unfallmustern bei Motorrad-Einzelfahrten.
  • 102 | Verletzungsgeschehen von Insassen schwerer Lkw

  • Ausgabe: 30.10.2020
    Themen:
    Über die Zahl verunglückter Fahrer und Mitfahrer in schweren Lkw, die einen vergleichsweise kleinen Teil der Opfer des Straßenverkehrs ausmachen, ist hinsichtlich Verletzungsmuster und -schwere wenig bekannt. Diese Lücke in der Forschungslandschaft war Anlass für die UDV, neuere Analysen speziell für Lkw ab etwa 12 Tonnen zulässiger Gesamtmasse in Deutschland durchzuführen.
  • 101 | Radfahrtraining für die Sekundarstufe I

  • Ausgabe: 14.08.2020
    Fast jeder zweite Jugendliche im Alter zwischen zehn und 15 Jahren verunglückt im Straßenverkehr mit dem Fahrrad. Daher hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) ein Radfahrtraining für die Sekundarstufe I entwickelt. Es baut auf der Radfahrausbildung in der Grundschule auf und soll diese fortführen.
  • 100 | Hochautomatisiertes Fahren im Mischverkehr auf der Autobahn

  • Ausgabe: 07.08.2020
    Autofahrern in Deutschland fehlt aktuell noch jede Erfahrung im Umgang mit hochautomatisierten Fahrzeugen im Straßenverkehr. Bei den ersten Begegnungen werden damit ganz unterschiedliche Erwartungen an das Verhalten hochautomatisierter Fahrzeuge zu finden sein. Eine neue UDV-Studie zeigt, wie dieses ungewohnte Verhalten in typischen Interaktionssituationen von menschlichen Fahrern erlebt wird.
  • 98 | Unfallrisiko Parken für zu Fuß Gehende und Radfahrende

  • Ausgabe: 09.07.2020
    Fast jeder fünfte innerörtliche Unfall mit Personenschaden im Fußgänger- und Radverkehr steht im Zusammenhang mit dem Parken. Sogenannte Dooring-Unfälle und Unfälle mit Sichtbehinderungen durch parkende Fahrzeuge geschehen besonders häufig. In einem Forschungsprojekt wurden Empfehlungen erarbeitet, wie diese Unfälle vermieden werden können.
  • 97 | Alkohol-Interlock in Deutschland

  • Ausgabe: 23.01.2020
    Ein erfolgversprechendes Instrument zur weiteren Reduzierung von Alkoholunfällen könnten Atemalkoholgesteuerte Wegfahrsperren (auch Alkohol-Interlock genannt) sein. Ziel dieses Projektes war es, den aktuellen Stand der Forschung zur Implementierung von Alkohol-Interlock-Programmen aufzuarbeiten.
  • 96 | Untersuchung der Unfallursache Nr. 49

  • Ausgabe: 06.02.2020
    Trotz eines sehr umfangreichen Katalogs konkreter Unfallursachen notiert die Polizei bei jedem fünften Unfall mit Personenschaden die sehr unspezifische Ursache 49 - „Andere Fehler beim Fahrzeugführer“. Die UDV hat deshalb Empfehlungen erarbeitet, wie dieses vermieden werden kann.
  • 95 | Verkehrssicherheit an Haltestellen des ÖPNV

  • Ausgabe: 19.12.2019
    An Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) überlagern sich zahlreiche Anforderungen des ÖPNV sowie des motorisierten und nichtmotorisierten Individualverkehrs. Dabei kommt es immer wieder zu Konflikten und Unfällen. Die vorliegende Studie untersucht die Verkehrssicherheit innerörtlicher Bus- und Straßenbahnhaltestellen.
  • 94 | Unfälle zwischen schweren Lkw und Fußgängern

  • Ausgabe: 15.11.2019
    Themen:
    Lkw sind in Bezug auf schwere Unfälle für Fußgänger ein ähnlich großes Problem wie für Radfahrer, allerdings ist die Konstellation eine andere. Anders als beim Abbiegen gibt es hier aber bisher keinen technischen Assistenten, der das effektiv verhindern könnte. Das ist eine wesentliche Erkenntnis aus einer aktuellen Auswertung der Datenbank der Unfallforschung der Versicherer (UDV).
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