Forschungsberichte

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55 | Studie zur Verwendung von Kinderschutzsystemen

  • Ausgabe: 27.11.2018
    Im Rahmen der hier abgebildeten UDV-Studie wurde die Häufigkeit und Schwere des Fehlgebrauches von Kindersitzen in der Realität überprüft. Um möglichst umfassende Erkenntnisse zu erhalten, wurden sowohl Daten über die Häufigkeit und Schwere des Fehlgebrauchs als auch Kenntnisse, Einstellungen und Fertigkeiten der Nutzer im Rahmen von Interviews erhoben.
  • 54 | In-depth Analyse schwerer Unfälle mit schweren Lkw

  • Ausgabe: 27.06.2018
    Themen:
    Die Häufigkeit von Unfällen unter Beteiligung von Lkw und ihrer mitwirkenden Faktoren zu bestimmen und idealer Weise effektive Gegenmaßnahmen zu identifizieren, waren Ziel des nachfolgend beschriebenen Forschungsprojekts der Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kraftfahrzeuge an der Technischen Universität Berlin.
  • 53 | Evaluation des Unfallpräventionsprogrammes P.A.R.T.Y.

  • Ausgabe: 28.09.2018
    Themen:
    P.A.R.T.Y. ist ein weltweit erfolgreiches Unfallpräventionsprogramm für Schulklassen und Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren in Zusammenarbeit mit führenden Unfallkliniken. Kern des Programms ist der P.A.R.T.Y.-Tag, an dem Schulklassen verschiedene Stationen eines (Schwer-)Verletzten in einer Unfallklinik erleben. Unfälle zählen bei den Jugendlichen zu den häufigsten Todesursachen.
  • 52 | Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen

  • Ausgabe: 16.04.2018
    Themen:
    In diesem UDV-Forschungsprojekt wurde untersucht, wie sich die Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer und die Verkehrssicherheit auswirkt. Insbesondere sollte untersucht werden, ob es nach Aufhebung der Benutzungspflicht ggf. zu vermehrten Konflikten auf der Fahrbahn kommt und welche Wirkung der Einsatz verschiedener Begleitmaßnahmen hat.
  • 51 | Evaluation des Verkehrssicherheitsprogrammes Münster

  • Ausgabe: 15.02.2018
    Die UDV hat vor einigen Jahren in einem Pilotprojekt am Beispiel der Stadt Münster umfangreiche Empfehlungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit erarbeitet, die auch auf andere Kommunen übertragbar sind. In der vorliegenden Broschüre werden die wesentlichen Ergebnisse einer umfassenden Evaluation zusammengefasst.
  • 50 | Ganzheitliche Verkehrserziehung für Kinder und Jugendliche (1)

  • Wissenschaftliche Grundlagen

    Ausgabe: 11.07.2018
    Themen:
    Jährlich verunglücken in Deutschland rund 30.000 Kinder als Fußgänger, Radfahrer und Mitfahrer im Auto. Unklar war bisher, in welchem Alter sich welche Fähigkeiten und Fertigkeiten ausbilden. Eine neue UDV-Studie hat den aktuellen Forschungsstand aus Unfallforschung, Pädagogik und Entwicklungspsychologie zur vorschulischen und schulischen Mobilitäts- und Verkehrserziehung zusammengetragen.
  • 49 | Ablenkung durch Textbotschaften

  • Ausgabe: 22.01.2018
    Themen:
    Smartphones gehören heute zum Alltag vieler Menschen. Sogar im Auto und während der Fahrt bearbeiten immer mehr Fahrer Textnachrichten oder verfassen E-Mails. Die UDV beauftragte deshalb die TU Chemnitz mit einer Studie, in welcher der Einfluss des Textens während des Fahrens auf das Fahrverhalten so realitätsnah wie möglich abgebildet werden sollte.
  • 48 | Bewertung von Parkassistenten

  • Ausgabe: 21.12.2017
    Parkassistenten bzw. Einparkhilfen sollen sowohl zur Erhöhung der aktiven Sicherheit beitragen als auch den Komfort beim Ein- und Ausparken verbessern. Sie sollen den Fahrer unterstützen, indem sie seine Wahrnehmung erweitern oder Teile des Parkvorgangs übernehmen. In einem Forschungsprojekt wurden gut bewertete Parkassistenten untersucht, um so eine stabilere Aussage zur Wirksamkeit zu bekommen.
  • 47 | Übergabe von hochautomatisiertem Fahren zu manueller Steuerung - Teil 2 -

  • Ausgabe: 11.07.2017
  • 46 | Sicherung von bevorrechtigten umlaufenden Radwegen an innerörtlichen Kreisverkehre…

  • Ausgabe: 24.05.2017
    Kompakte einstreifige Kreisverkehre gehören zu den sichersten Knotenpunktarten. Von diesem hohen Sicherheitsniveau profitieren die Radfahrer aber am wenigsten. Die neue Studie zeigt nun, wie die Verkehrssicherheit für Radfahrer an derartigen Radwegen verbessert werden kann.
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