Mensch

Kinder

Jedes Jahr verunglücken auf deutschen Straßen etwa 30.000 Kinder. Jeden vierten Tag stirbt ein Kind im Straßenverkehr. Verkehrsunfälle auf dem Schulweg machen dabei etwa ein Fünftel aller Kinderunfälle aus. Kinder verhalten sich im Straßenverkehr kindgerecht, sie sind keine kleinen Erwachsenen.

Mehr lesen.

Junge Fahrer

Junge Fahrer stellen nach wie vor die Hochrisikogruppe dar. Die Überlagerung von Anfängerrisiko und Jugendlichkeitsrisiko führt zu bewusst riskanter Fahrweise und zu unbewussten Fehleinschätzungen. Das Risiko junger Fahrer, bei einem Unfall verletzt oder getötet zu werden, liegt doppelt so hoch wie bei älteren Fahrern.

Mehr lesen.

Ältere Verkehrsteilnehmer

Schon heute beträgt der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung in Deutschland 21 Prozent. In 20 Jahren wird ein Viertel der Bevölkerung 65 Jahre oder älter sein, 2060 voraussichtlich sogar ein Drittel. Das bleibt nicht ohne Folgen für den Straßenverkehr. Die Hälfte der im Straßenverkehr getöteten Fußgänger und Radfahrer sind heute schon über 65 Jahre.

Mehr lesen.

Fußgänger

Fußgänger sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Umso wichtiger ist es, dass sie vor den negativen Folgen des Straßenverkehrs wirksam geschützt werden. Fußgänger werden insbesondere innerorts bei Verkehrsunfällen verletzt. Eine Infrastruktur mit gesicherten Querungsstellen kann dazu beitragen, das Unfallrisiko zu minimieren.

Mehr lesen.

Radfahrer

Radfahrer sind in der Regel schneller unterwegs als Fußgänger haben aber ebenfalls keine „Knautschzone“. Dazu kommt, dass sie im Gegensatz zu motorisierten Zweiradfahrern keine adäquate Schutzkleidung tragen. Und sie verhalten sich oft nicht regelkonform. Alles Gründe sich als Unfallforschung der Versicherer um diese Gruppe im Straßenverkehr intensiv zu kümmern.

Mehr lesen.

Motorradfahrer

Motorisierte Zweiradfahrer haben ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko und im Vergleich zum Pkw ist der positive Trend zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei Motorrädern kaum vorhanden. Deshalb kümmert sich  die Unfallforschung der Versicherer (UDV) interdisziplinär um die Verbesserung der Situation dieser Risikogruppe.

Mehr lesen.

Autofahrer

Die überwiegende Anzahl von Unfällen auf deutschen Straßen wird durch Autofahrer verursacht. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Unfälle mit Sachschaden. Die Autofahrer selbst werden bei Unfällen meist nicht oder nur leicht verletzt. Dennoch sind die meisten Schwerverletzten und Getöteten bei Verkehrsunfällen Autoinsassen.

Mehr lesen.

Verkehrsklima

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) führte 2008, 2010 und 2016 repräsentative Befragungen zum Verkehrsklima in Deutschland durch. Ziel dieser Studien ist es, die wahrgenommene Verkehrssicherheit und das Verkehrsverhalten der Bevölkerung zu erfassen. Aktuelle sicherheitsbezogene Themen werden abgebildet und langfristige Entwicklungen mitverfolgt.

Mehr lesen.

Seiten