Pressemitteilungen

VGT 2017: Sicherheit im Radverkehr

Seit acht Jahren ist die Zahl der getöteten Radfahrer nahezu unverändert hoch (2015: 383), die der Schwerverletzten ist sogar seit 16 Jahren nicht gesunken (2015: 14.224). Jeder neunte Tote und jeder fünfte Verletzte im Straßenverkehr ist ein Radfahrer, jeder zweite davon älter als 65.

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VGT 2017: Senioren im Verkehr

Die Zahl der autofahrenden Senioren über 75 wird sich angesichts verändernder Demographie und der zunehmenden Zahl weiblicher Führerscheinbesitzer in den kommenden 20 Jahren etwa verdoppeln. Zurzeit sind die tatsächlichen Unfallzahlen von Senioren noch kein Grund, gesetzgeberische Maßnahmen zu erwägen.

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VGT 2017: Unfallursache Smartphone

Die Nutzung von Smartphones oder gar Tablets beim Fahren stellt nach Auffassung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ein zunehmendes Problem dar. Es ist nicht auszuschließen, dass sogar die unbefriedigende Entwicklung bei den Unfällen mit Verletzten und Getöteten darauf zurückzuführen ist

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Lkw-Abbiegeassistent gegen Radfahrerunfälle

Wenn sowohl Radler als auch Lkw-Fahrer besser auf den Verkehr achten würden, ließen sich viele der häufig tödlichen Kollisionen vor allen an Kreuzungen verhindern. Das zeigt eine neue Auswertung der Unfalldatenbank der Unfallforschung der Versicherer. Die Experten fordern daher, dass in allen schweren Lastwagen Abbiegeassistenten zum Einsatz kommen.

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Kein Durchgangsverkehr in Fahrradstraßen

Fahrradstraßen sind grundsätzlich sicher und sinnvoll – wenn wichtige Rahmenbedingungen eingehalten werden. Dazu gehört, dass der motorisierte Durchgangsverkehr möglichst unterbunden wird, bestimmte Fahrbahnbreiten eingehalten werden und eine durchgehend einheitliche Vorfahrtregelung für den Radverkehr eingerichtet wird.

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Zwei Jahre Fahrradstaffel der Polizei in Berlin

Die Fahrradstaffel der Polizei in Berlin-Mitte ist aus Sicht von Unfallexperten eine Erfolgsgeschichte. „Die Staffel steigert die Verkehrssicherheit, verringert Unfälle und sorgt für mehr regelgerechtes Verhalten, sowohl von Autofahrern als auch von Radfahrern“, sagte Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), am Mittwoch in Berlin.

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Straßenbahnunfälle in Deutschland

In Karlsruhe ist es am wahrscheinlichsten, in einen Unfall mit einer Straßenbahn verwickelt und dabei schwer verletzt oder getötet zu werden. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Studie festgestellt. Im Untersuchungszeitraum gab es in Karlsruhe 62 Unfälle mit Schwerverletzten und Getöteten.

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„Der sichere Schulweg“: Film und Flyer

Um den Weg zur Schule sicherer zu machen, stellt die Unfallforschung der Versicherer schon seit Jahren Materialien für Eltern, Lehrer und Verkehrsplaner zur Verfügung. Pünktlich zum Schulanfang 2016 sind eine Animation mit den wichtigsten Tipps und ein Flyer erschienen, jeweils in deutscher und türkischer Sprache. Alle Informationen sind unter www.udv.de/schulweg kostenlos erhältlich.

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München ist Metropole der Temposünder

Geschwindigkeitsmessungen der Unfallforschung der Versicherer in München

In München fährt fast jeder sechste Kraftfahrer zum Teil deutlich zu schnell. Mit diesem Ergebnis schneidet die bayerische Landeshauptstadt deutlich schlechter ab als Köln und Berlin, wo in den Vorjahren ähnliche Messungen durchgeführt wurden. Je geringer das Tempolimit, desto mehr Überschreitungen gibt es. Das hat die UDV bei umfangreichen Geschwindigkeitsmessungen in München herausgefunden.

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