Pressemitteilungen

Münster: Viel erreicht, aber noch mehr zu tun

Münster hat sein im Jahr 2007 aufgestelltes Ziel nicht erreicht, die Unfälle mit Verletzten pro Jahr um zehn Prozent zu verringern. Das ist ein Fazit der Evaluation von Verkehrssicherheitsmaßnahmen der Stadt durch die Unfallforschung der Versicherer (UDV).

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Unfallrisiko an Bahnübergängen

Unfälle an Bahnübergängen sind in der Regel kein Problem der Bahntechnik, sondern der kreuzenden Kraftfahrer. Wie eine neue Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zeigt, hatten 84 Prozent der Verunglückten beispielsweise an unbeschrankten, aber mit Blinklicht gesicherten Übergängen das Rotlicht überfahren. Nicht nur versehentlich, sondern oft sogar absichtlich.

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Wenn das Fahrrad in die Autotür kracht

Unfälle, bei denen Radfahrer in eine sich öffnende Autotür fahren, passieren vergleichsweise selten, sind aber häufig sehr schwer. Das hat eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf Basis der eigenen Unfalldatenbank ergeben. Danach kollidierte bei rund jedem 14. Pkw/Radfahrer-Unfall (7 Prozent) ein Radler mit einer sich öffnenden Autotür, meist der Fahrertür.

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Schwere Verletzungen bei Fußgängerunfällen

Fußgänger im Straßenverkehr leben gefährlich. Das gilt vor allem in Ortschaften, wo rund 95 Prozent aller verunglückten Fußgänger registriert werden. Mehr als jeder dritte innerorts getötete Verkehrsteilnehmer ist nach einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ein Fußgänger (2015 – 377 von 1.048).

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VGT 2017: Sicherheit im Radverkehr

Seit acht Jahren ist die Zahl der getöteten Radfahrer nahezu unverändert hoch (2015: 383), die der Schwerverletzten ist sogar seit 16 Jahren nicht gesunken (2015: 14.224). Jeder neunte Tote und jeder fünfte Verletzte im Straßenverkehr ist ein Radfahrer, jeder zweite davon älter als 65.

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VGT 2017: Senioren im Verkehr

Die Zahl der autofahrenden Senioren über 75 wird sich angesichts verändernder Demographie und der zunehmenden Zahl weiblicher Führerscheinbesitzer in den kommenden 20 Jahren etwa verdoppeln. Zurzeit sind die tatsächlichen Unfallzahlen von Senioren noch kein Grund, gesetzgeberische Maßnahmen zu erwägen.

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VGT 2017: Unfallursache Smartphone

Die Nutzung von Smartphones oder gar Tablets beim Fahren stellt nach Auffassung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ein zunehmendes Problem dar. Es ist nicht auszuschließen, dass sogar die unbefriedigende Entwicklung bei den Unfällen mit Verletzten und Getöteten darauf zurückzuführen ist

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Lkw-Abbiegeassistent gegen Radfahrerunfälle

Wenn sowohl Radler als auch Lkw-Fahrer besser auf den Verkehr achten würden, ließen sich viele der häufig tödlichen Kollisionen vor allen an Kreuzungen verhindern. Das zeigt eine neue Auswertung der Unfalldatenbank der Unfallforschung der Versicherer. Die Experten fordern daher, dass in allen schweren Lastwagen Abbiegeassistenten zum Einsatz kommen.

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Kein Durchgangsverkehr in Fahrradstraßen

Fahrradstraßen sind grundsätzlich sicher und sinnvoll – wenn wichtige Rahmenbedingungen eingehalten werden. Dazu gehört, dass der motorisierte Durchgangsverkehr möglichst unterbunden wird, bestimmte Fahrbahnbreiten eingehalten werden und eine durchgehend einheitliche Vorfahrtregelung für den Radverkehr eingerichtet wird.

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