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Nutzen Sie unser Bild-Angebot, um über die Themen der Unfallforschung zu informieren.

Als Quelle geben Sie bitte “UDV – Unfallforschung der Versicherer” an. Bitte nutzen Sie die Bilder nicht für werbliche oder kommerzielle Zwecke. Fragen Sie uns im Zweifelsfall. Weitere Bilder, die auch für journalistische Zwecke genutzt werden können, präsentieren wir in unseren Alben auf Flickr.

Crashtest Überholunfall (8 Bilder)

Im Jahr 2013 kamen auf deutschen Landstraßen 171 Menschen bei Überholunfällen ums Leben. Damit ist fehlerhaftes Überholen eine Hauptursache für schwere Unfälle auf Landstraßen. Das hat die UDV in einer Detail-Analyse von Überholunfällen herausgefunden.

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Unfallrisiko Landstrasse (3 Bilder)

Zwei Drittel der im Straßenverkehr Getöteten sind auf Landstraßen verunglückt. Am häufigsten sind Unfälle mit Abkommen von der Straße, Kollisionen mit Fahrzeugen in gleicher oder entgegengesetzter Richtung und Unfälle an Kreuzungen. Bei Neu-, Um- und Ausbaumaßnahmen sollten nach Ansicht der UDV die Straßen so gebaut werden, dass Unfälle weitgehend vermieden werden.

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ESP (3 Bilder)

ESP gilt als eines der effektivsten Systeme zur Vermeidung von Unfällen – dies haben nationale und internationale Studien zweifelsfrei belegt. Um Neuwagenkäufern eine Entscheidungshilfe zu geben, hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in den Jahren 2006 bis 2011 eine umfangreiche Datenbank aufgebaut.

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Autobahnbaustellen mit gelber Beschilderung (2 Bilder)

Autobahnbaustellen sind weniger gefährlich, als viele Autofahrer annehmen. Das hatte die UDV in einer Studie 2010 herausgefunden. Dennoch gibt es Risikostellen in Baustellen, beispielsweise Überleitungen und Verschwenkungen sowie Behelfs-Anschlussstellen. Können diese Risikobereiche möglicherweise mit einer auffälligeren Beschilderung in „selektiv-gelb“ minimiert werden?

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Crashtest Microcar (4 Bilder)

Leichtkraftfahrzeuge sind auf deutschen Straßen Exoten. Die Führerscheinklasse S erlaubt es, bereits 16-jährigen diese Art von Fahrzeugen im Straßenverkehr zu führen. Dies war für die UDV Grund genug, die Sicherheitseigenschaften dieser Fahrzeuge wissenschaftlich zu untersuchen.

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Hirnleistung (7 Bilder)

Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich Leistungsfähigkeit des Gehirns, insbesondere die sogenannten fluiden kognitiven Funktionen. Nehmen diese im Alter ab, erhöht sich das Risiko für Unfälle im Haushalt und im Straßenverkehr. Deshalb hat die UDV untersucht, inwieweit sich die fluiden Funktionen bei über 65-jährigen Personen durch Training verbessern lassen.

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Rollertuning (5 Bilder)

Das Risiko, im Straßenverkehr getötet zu werden, ist für einen Mofa und Mopedfahrer sechs Mal höher als für einen Autofahrer.Bei Polizeikontrollen waren in ca. 50 % unzulässige Manipulationen an den Fahrzeugen festgestellt worden. In der Mehrzahl waren dies leistungs- und geschwindigkeitserhöhende Maßnahmen.

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Sitztests (4 Bilder)

Heckkollisionen zwischen Fahrzeugen stellen eine der häufigsten Unfallkonstellationen dar. Bei einem hohen Anteil dieser Zusammenstöße erleiden Insassen des angestoßenen Fahrzeugs leichte Verletzungen im Nackenbereich und an der Halswirbelsäule (HWS). Bei der Vermeidung solcher HWS-Verletzungen spielt der Fahrzeugsitz eine erhebliche Rolle.

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Ablenkung durch Informations- und Kommunikationssysteme (4 Bilder)

Beim SMS-Schreiben, Telefonieren, Navigieren oder Radio einstellen, besteht für den Autofahrer die Gefahr, abgelenkt zu werden und nicht mehr adäquat auf das Verkehrsgeschehen reagieren zu können. Deshalb hat die UDV den gegenwärtigen Forschungsstand zur Ablenkungswirkung von Informations- und Kommunikationssystemen (IKS) analysiert.

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