Insassenschutz

Rund die Hälfte aller Getöteten und Verletzten im Straßenverkehr sind Pkw-Insassen, mit einem Anteil von jeweils 10 bis 20 Prozent folgen die Benutzer motorisierter Zweiräder, Fußgänger und Radfahrer. Entsprechend dieser Verteilung liegt daher ein Schwerpunkt der Arbeit der UDV auf der Analyse des Pkw-Unfallgeschehens und in der Ableitung von Maßnahmen zur Unfallvermeidung (siehe „Fahrerassistenzsysteme“) sowie zur Minderung der Verletzungsfolgen. Fortschritte in der Sicherheitstechnik und speziell im Insassenschutz lassen sich am insgesamt positiven Trend der Unfallstatistik ablesen: So hat sich die Zahl der getöteten Pkw-Insassen in den letzten zehn Jahren annähernd halbiert. Dabei ergeben sich durch die technische Weiterentwicklung immer wieder neue Möglichkeiten, die von der UDV kritisch begleitet werden.

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