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Sehr geehrte Damen und Herren liebe Kolleginnen und Kollegen, obiges Beispiel ist leider nur ein kleines übel, gegenüber vielen anderen Verkehrsverstößen die auch ich Tagtäglich beobachte. Ich glaube die STVO sollte 1tens dringend überarbeitet werden und 2tens selbstverständlich konsequent angewendet und vor allem auch (trotz dem wenigen Personal) durchgesetzt werden, inkl. die Sanktionen deutlich erhöhen. Aber, da sich die Gesellschaft total verändert hat (mehr Gewalt.Hass,Fake News, Anfeindungen,Bedrohungen u.s.w.u.s.f.) spiegeln sich diese Veränderungen auch im öffentlichen Raum also im Strassenverkehr wieder - was meiner Meinung nach niemand mehr kontrollieren kann und mag. Ohne hier weitere Einzelheiten auf zu zählen sehe ich den Gesetzgeber im Rahmen der Fürsorge in der Pflicht. Zitat: Auszug Prof. Dieter Müller: Dieter Müller (Hrsg.) Verkehrssicherheitsarbeit – Teil IV Die Polizei arbeitet für die Verkehrssicherheit nie isoliert, sondern immer partnerschaftlich mit anderen Behörden und Institutionen zusammen, die sich ebenfalls der staatlichen Schutzpflicht verpflichtet fühlen, das Leben und die körperliche Unversehrtheit der Menschen, die sich im öffentlichen Stra‐ ßenverkehr bewegen, mit allen möglichen Mitteln zu schützen. Behörden wie Straßenverkehrsbehörden und Fahrerlaubnisbehörden sowie Institutionen wie die Verkehrswacht und diverse Vereine für Verkehrsteilnehmer sind da‐ bei die Partner der Polizei. Das gemeinsame Ziel und die gemeinsame Arbeit bilden den roten Faden der Verkehrssicherheitsarbeit in Deutschland. Mit freundlichen Grüßen w.wobido