Kampagnen – sinnvoll oder nutzlos?

Seit kurzem twittere ich Interessantes aus der den Bereichen Verkehrssicherheit und Unfallforschung. (www.twitter.com/unfallforschung).  Positiver Nebeneffekt: Mich erreichen auch Tweets Gleichgesinnter und Andersdenkender zu diesen Themen. Je nach Interessenslage twittern Politiker, Lobbyisten, Radfahrer, Autofreaks, Agenturen oder der "Otto-Normal-Verbraucher".

In einigen dieser Kurznachrichten wurde in letzter Zeit auf Kampagnen zu mehr Verkehrssicherheit vorgestellt.

In der Schweiz zeigt die Kampagne “10 zu viel ist viel zu viel“ (http://www.schnelly.ch/) auf das Risiko selbst geringer Geschwindigkeitsübertretungen hinweisen.

In Wien soll die Kampagne  „tschuldigen" (http://tschuldigen.at/) mehr Fairness bringen.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert „Runter vom Gas“ (http://www.runter-vom-gas.de/) und das Land Brandenburg möchte: „Lieber sicher. Lieber leben.“ (http://www.liebersicher.de/

Auch wir von der Unfallforschung der Versicherer machen mit. Wir unterstützen die Kampagne „Rücksicht im Straßenverkehr“ (www.rücksicht-im–strassenverkehr.de), die jetzt in Freiburg (Breisgau) und in Berlin angelaufen ist.

Rücksicht, Fairness, Sicherheit, Entschleunigung: Alles schöne Schlagworte. Aber kommen die bei Ihnen auch an, bei jedem einzelnen Verkehrsteilnehmer? Und wenn ja, bewirken Sie etwas?

Schreiben Sie mir Ihre Meinung: Was halten Sie von Verkehrssicherheitskampagnen?